Philippinen: „Ich lebe vor, was ich anderen beibringe“Während ihr Mann zum Fischen fährt, führt Fidelina Bagusan-Yana einen kleinen Laden und betreibt Biolandbau. Dank ihres Engagements und der Hilfe von Cerd, einer Partnerorganisation von Fastenopfer auf den Philippinen, ist die Hinatuan Bucht wieder fischreich. Denn die Menschen tragen zu ihrem Schutz bei.
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Fast keinen Hunger mehrEs ist Hoffnung, die Coumba Sall bietet, wenn sie den Frauen ihres senegalesischen Dorfes ihr Wissen weitergibt. Dank Fastenopfer. Dabei hat sie selber einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen.
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„Jede Ernte ist ein Geschenk“Im Einklang mit der Natur bewirtschaften Lisete Aleixo und ihr Mann ein kleines Stück Land im brasilianischen Regenwald. Wenn bloss die Furcht vor den Holzfällern nicht wäre.
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Laos: Weg aus der ArmutDas Leben in den laotischen Bergen ist hart. Die Böden sind schnell ausgelaugt, die Ernteerträge gering. Die Hälfte der Kinder leidet an Unterernährung, die Kindersterblichkeit ist sehr hoch. CCL, eine Partnerorganisation des Fastenopfers, entwickelt mit jedem Dorf einen eigenen Entwicklungsplan. Jetzt sind die Mahlzeiten reichhaltiger und die Bauernfamilien erhalten Zugang zum Markt.
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Kenia: Nahrung in SchulenIn Kenia leiden über drei Millionen Menschen Hunger unter der Dürre. Fastenopfer versucht diese Not zu lindern: Mit Nahrungsmitteln für Schulkinder. Helfen Sie mit!
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50 Jahre Fastenopfer I:
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50 Jahre Fastenopfer II:
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50 Jahre Fastenopfer III:
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Kongo: Mit dem Bulldozer gegen Backsteine und BananenstaudenDie Demokratische Republik Kongo ist eines der reichsten Länder – gemessen an den Bodenschätzen. Doch die Menschen sind arm. Wegen des Bergbaus verlieren Bauernfamilien Land und Existenz. In der Provinz Katanga setzt sich Fastenopfer für ihre Rechte ein. Die Geschichte eines beschwerlichen Kampfs.
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Kongo: Die Steinmenschen von KamatandaIn der Demokratischen Republik Kongo schürfen Hunderttausende Menschen tief unter der Erdoberfläche wie Maulwürfe mit blossen Händen nach Kupfer, Gold und Kobalt. Die Methode aus der Steinzeit steht am Anfang der Wertschöpfungskette von Handys und Computern. Fastenopfer engagiert sich für Menschen, die unter dem Bergbau in Entwicklungsländern leiden.
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Spezialseite: Ökumenische Kampagne 2011Warum beisst ein Afrikaner in ein Handy? Weil er nichts zu essen hat. Obschon sein Land reich an Bodenschätzen ist und für die Handyproduktion ein sehr wichtiges Metall liefert. Es gibt also eine direkte Verbindung zwischen Ihnen und vielen Hungernden: Fastenopfer und Brot für alle zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können.
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Wenn Menschenrechte Zeit brauchenDer 10. Dezember ist Tag der Menschenrechte. Diese wurden vor 62 Jahren
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Burkina Faso: Mit traditionellen Techniken gegen moderne GefahrenDas Leben am Rande der Sahara ist hart. Mit dem Klimawandel nehmen Dürren und Überschwemmungen an Zahl und Intensität zu. Deshalb gewinnen in Burkina Faso angepasste alte Anbaumethoden dank Fastenopfer wieder an Bedeutung. Sie helfen Bauernfamilien, die Hungerperioden zu verkürzen.
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Chiapas’ langer Weg zum FriedenSeit dem Aufstand in Chiapas 1994 investiert die Regierung Mexikos mit umstrittenen Projekten in diesen verarmten Bundesstaat. Damit heizt sie Konflikte an. Partnerorganisationen von Fastenopfer versuchen entgegenzuwirken: Mit Lösungsansätzen vor Ort und Lobbyarbeit in der Schweiz.
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Bischof Erwin Kräutler: Der Hirte und seine HäscherAm 6. Dezember erhielt Erwin Kräutler den alternativen Nobelpreis. Der Bischof setzt sich für die Indianer im Urwald Brasiliens ein. Grossgrundbesitzer und Holzhändler bekämpfen seine Arbeit. Er präsidiert den Indianermissionsrat CIMI, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Porträt eines Unbeirrbaren.
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Südafrika: Singen und tanzen im GartenHunger und Armut sind unter der schwarzen Bevölkerung Südafrikas weit verbreitet. Der Anbau von Gemüse im Hinterhof und auf Gemeinschaftsfeldern soll ihr wenigstens eine gesunde Ernährung sichern. Die Organisation Umthathi erzielt mit Unterstützung des Fastenopfers beachtliche Erfolge und hat noch weitere Ideen parat.
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Madagaskar: Vanille oder der Traum von einem besseren LebenDie Konzentration auf den Vanilleanbau lieferte in Madagaskar viele Bauernfamilien den Gesetzen des Welthandels aus. Der Preissturz führte viele in den Ruin. Dank dem Fastenopfer-Programm Tsinjo Aina schliessen sich die Menschen zu Spargruppen zusammen. Eine Handvoll Reis, ein kleiner Geldbetrag monatlich – was nach wenig aussieht, hilft den Menschen aus der Schuldenspirale. Und ganz nebenbei werden Gemeinschaft und Solidarität gestärkt.
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Jahresbericht 2009Fastenopfer investierte 2009 über 21 Millionen in Projekte im Süden und der Schweiz. Das ist rund eine Million Franken mehr als noch im Vorjahr. Obwohl der Schweizer Spendenmarkt im ersten Halbjahr leicht zurückging, erzielte Fastenopfer 2009 das beste Privatspenden-Ergebnis seit seiner Gründung.
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Nepal: Ein verschwundenes Volk erwachtEigentlich gibt es das Volk der Karmarong gar nicht. In Nepals Liste von 59 indigenen Völkern fehlt es. Fastenopfer hilft den Unterdrückten, sich zu organisieren und für Anerkennung einzustehen. Die Schulen unterrichten erstmals in ihrer Muttersprache. Doch nun drohen vermehrt Spannungen mit den einst dominierenden Nachbarvölkern.
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Indien: Die Befreiung beginnt mit einer Handvoll ReisIndien präsentiert sich gerne als aufstrebende Wirtschafts- und Atommacht. Doch auf dem Land herrschen feudale Zustände wie im Mittelalter: Millionen von Menschen leben unter sklavenähnlichen Bedingungen. Nun fordern immer mehr Unterdrückte ihre Rechte ein. Und stossen auf harten Widerstand.
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Tradition statt Wunder aus den LaborsMehr als eine Milliarde Menschen sind weltweit von Unterernährung und Hunger betroffen. Die weltweite Rezession und fortwährend hohen Lebensmittelpreisen haben zum Anstieg geführt. Wie der Hunger nachhaltig bekämpft werden kann, zeigt eine Partnerorganisation des Fastenopfers auf den Philippinen. Statt auf Gentechnologie setzt sie auf Biolandbau.
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Senegal: Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfenDas Tal des Flusses Senegal trocknet zunehmend aus. Es ist eine der heissesten und ärmsten Gebiete Senegals. Mit Unterstützung des Fastenopfers hilft die Organisation Bamtaare der ärmsten Bevölkerungsschicht, sich der Herausforderung des Klimawandels zu stellen.
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Peru: «Die Menschen sollen wissen, dass sie Rechte haben»Die am Ufer des Titicaca-Sees gelegene Region Puno ist eine der ärmsten Perus. Sie kämpft mit grossen Umweltproblemen und wird von den Politikern vernachlässigt. Pachamama Radio legt die Finger auf die wunden Punkte und setzt sich mit der Unterstützung des Fastenopfers dafür ein, dass die Bevölkerung eine Stimme bekommt.
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Kolumbien: „Wir leben nicht von der Erde, sondern mit ihr“In Cauca, der Provinz im Süden Kolumbiens, gewinnt die indianische Bevölkerung langsam den Boden ihrer Ahnen zurück. Dies wird zwar durch die Verfassung von 1991 ermöglicht, begegnet aber massivem Widerstand der Grossgrundbesitzer. Das Engegament durch von Fastenopfer ausgebildete Animatorinnen und Animatoren ist entscheidend: Sie stellen die Zukunft ihrer Gemeinschaften sicher.
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Haiti: «Heute bin ich eine andere Frau»Mimose Tinord lebt im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, in Haiti. Als Frau vom Land ist sie von der Armut besonders betroffen. Dennoch ist die sechsfache Mutter mit 35 Jahren voller Hoffnung. Die einstige Analphabetin hat ein ganz bestimmtes Ziel und holt deshalb nun die Schule nach. Eine Partnerorganisation des Fastenopfers hat ihr Leben verändert.
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Südafrika: Entwicklung geschieht durch GerechtigkeitSüdafrika präsentiert immer wieder sein Gesicht des Überflusses und der Lebensfreude. Dabei kämpft die schwarze Bevölkerung auch heute noch für ihre Rechte und um Land, das ihr während der Apartheid geraubt wurde.
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Kenia: «Ohne Friedensstifter wäre die Hölle losgewesen»Kenia ist ein zerrissenes Land: Immer wieder geraten die verschiedenen ethnischen Gruppen aneinander. Vom Fastenopfer ausgebildete Friedensräte stellen sich nicht nur bei Konfliktsituationen zwischen verfeindete Gruppen. Sie versuchen auch gegenseitiges Verständnis aufzubauen und so weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen. Kein einfaches Unterfangen, wie die Erfahrungen von David Wainaina zeigen.
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Weihnachten anderswoEine Adventszeit, die 43 Tage dauert; ein Weihnachtsfest, an dem auch Muslime mitfeiern; eine Mitternachtsmesse, bei der ein Esel teilnimmt – Weihnachten werden überall auf der Welt gefeiert. Doch jedes Land hat seine Besonderheiten. Eine Tour d’horizont anhand von Partnerinnen und Mitarbeitern des Hilfswerks Fastenopfer.
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Philippinen: Gemeinsam Hoffnung pflanzenDer Raubbau an Bodenschätzen und militärische Verwüstungen haben auf der philippinischen Insel Negros die Lebensgrundlage der Bevölkerung weitgehend zerstört. Hier sind die Basisgemeinden ein Ort gegenseitiger Unterstützung. Die Menschen teilen, kämpfen zusammen für ihre Rechte und schöpfen aus der gemeinsam gelebten Spiritualität Kraft für den schwierigen Alltag. Das Fastenopfer engagiert sich für Basisgemeinden wie Tafass.
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Brasilien: «Ein Sklave ist ein Mensch, der nichts hat und nichts ist»Die Armut in Brasilien treibt Tausende von Menschen in die Fänge von skrupellosen Sklavenhaltern. Harte Arbeit, kein Lohn. Ihre einzige Hoffnung ist die Landpastorale CPT, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Der Journalist Erwin Koch war dabei, als der 63-jährige Pedro da Silva Conceição befreit wurde. Ein Beitrag zur ökumenischen Kampagne «Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.»
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Handel schafft arme BauernNicht nur die Landwirte in der Schweiz wehren sich gegen eine Liberalisierung im Welthandel. Kleinbäuerinnen und -bauern in Afrika müssen bereits heute weitgehend auf einem freien Markt bestehen. Doch wegen Billigimporten aus den Industriestaaten kauft kaum noch jemand ihre Hühner und Milch. Das Fastenopfer hilft ihnen.
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