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Reportagen und Bilder

 

 

Philippinen: „Ich lebe vor, was ich anderen beibringe“

Während ihr Mann zum Fischen fährt, führt Fidelina Bagusan-Yana einen kleinen Laden und betreibt Biolandbau. Dank ihres Engagements und der Hilfe von Cerd, einer Partnerorganisation von Fastenopfer auf den Philippinen, ist die Hinatuan Bucht wieder fischreich. Denn die Menschen tragen zu ihrem Schutz bei.

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Reportageseite Philippinen, schwarzweiss (2,7 MB)

"Ich lebe vor, was ich anderen beibringe" (30 kB)

Gemeinsam die Lebensgrundlage für kommende Generationen sichern: Fidelina Bagusan (zweite von links) hilft Mangroven aufzuforsten. (4,1 MB)

Der Einsatz von Dynamit und engmaschigen Netzen hatten die Natur aus dem Gleichgewicht gebracht: Fidelina Bagusan bei der Algenernte. (2,5 MB)

 

 

Fast keinen Hunger mehr

Es ist Hoffnung, die Coumba Sall bietet, wenn sie den Frauen ihres senegalesischen Dorfes ihr Wissen weitergibt. Dank Fastenopfer. Dabei hat sie selber einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen.

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Fast keinen Hunger mehr (31 kB)

„Noch mehr als der theoretische Teil hat mich die Austauschreise motiviert“; Die Frauen aus Sessène kehren von der Feldarbeit zurück. (1,4 MB)

Coumba Sall (1,2 MB)

„Die Kinder sind besser ernährt und ich kann sie zur Schule schicken“; Coumba Sall bei einer gemeinsamen Mahlzeit mit der Familie. (2,6 MB)

 

 

„Jede Ernte ist ein Geschenk“

Im Einklang mit der Natur bewirtschaften Lisete Aleixo und ihr Mann ein kleines Stück Land im brasilianischen Regenwald. Wenn bloss die Furcht vor den Holzfällern nicht wäre.

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„Jede Ernte ist ein Geschenk“ (31 kB)

Erkennt am Gesang der Vögel, ob ein Regenschauer naht: Lisete Aleixo in ihrem Gewächshaus. (4,7 MB)

Haben gelernt, für ihre Rechte zu kämpfen: Aleixo und ihr Mann Valdevino. (4,9 MB)

 

Laos: Weg aus der Armut

Das Leben in den laotischen Bergen ist hart. Die Böden sind schnell ausgelaugt, die Ernteerträge gering. Die Hälfte der Kinder leidet an Unterernährung, die Kindersterblichkeit ist sehr hoch. CCL, eine Partnerorganisation des Fastenopfers, entwickelt mit jedem Dorf einen eigenen Entwicklungsplan. Jetzt sind die Mahlzeiten reichhaltiger und die Bauernfamilien erhalten Zugang zum Markt.

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Weg aus der Armut (34 kB)

Die Idylle im Reisfeld trügt: Im Norden von Laos leidet jedes zweite Kind an Hunger. (552 kB)

Voneinander lernen: Bouaphone Vongkhamsone (Mitte) begleitet einen Erfahrungsaustausch zwischen Dörfern. (435 kB)

 

Kenia: Nahrung in Schulen

In Kenia leiden über drei Millionen Menschen Hunger unter der Dürre. Fastenopfer versucht diese Not zu lindern: Mit Nahrungsmitteln für Schulkinder. Helfen Sie mit!

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Nahrung in Schulen (33 kB)

Die Dürre hat den Zusammenhalt gestärkt: Eine verendete Kuh in Kenias Hungergebiet. (Foto: Thomas Omondi) (1,4 MB)

Für drei Monate eine sichere Mahlzeit im Tag: Das erste von Fastenopfer finanzierte Mittagessen. (1,3 MB)

 

50 Jahre Fastenopfer I:
Begegnungen prägen

2011 war ein Jubeljahr: Vor 50 Jahren wurde Fastenopfer, das Hilfswerk der Katholiken, gegründet. Was über das Jahr hinaus bleibt, sind aussergewöhnliche Begegnungen.

Reportageseite zu 50 Jahre Fastenopfer, farbig (2,9 MB)

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Begegnungen prägen (33 kB)

Unerwartete Erkenntnisgewinne: Souleymane Bassoum im Gespräch mit Luzerner Studierenden. (Bild: Priska Ketterer) (4,6 MB)

Tücher gewinnen Wasser aus dem Nebel: Innovation aus Guatemala. (3,2 MB)

 

50 Jahre Fastenopfer II:
Wir alle sind Fastenopfer

Fastenopfer ist mehr als Spendensammlung und Projektbegleitung. Das katholische Hilfswerk will ungerechte Strukturen verändern und eine Öffentlichkeit für die Anliegen der Menschen in den Entwicklungsländern sensibilisieren – seit genau 50 Jahren.

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Wir alle sind Fastenopfer (34 kB)

„Wir teilen“: Kinder der Pfarrei Heilig Geist Basel. (Foto: Philippe Christin) (2,8 MB)

Historisches Urteil im Kampf um Land: Eine Gruppe Adivasi-Frauen. (898 kB)

 

50 Jahre Fastenopfer III:
Peru: Damit El Agustino neu erblüht

Mit kaum einer anderen Organisation hat Fastenopfer solange zusammengearbeitet wie mit Sea in Peru. Nun geht diese Partnerschaft zu Ende. Was bleibt darüber hinaus von der Hilfe aus der Schweiz sicht- und spürbar?

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Damit El Agustino neu erblüht (37 kB)

 Eigene Bäckerei gegründet, weil die Bäcker zu wenig oder schlechte Ware lieferten: Angestellte präsentieren stolz ihre Produkte. (8,3 MB)

Hunderte von wirtschaftlich selbständigen Müttern: Martha Vera. (8,2 MB)

Gemeinsam zu internationalen Aufträgen: Keramiker Germán Guillén. (8,3 MB)

 

 

50 Jahre Fastenopfer IV:
Das Direktorengespräch

Sie haben 50 Jahre Fastenopfer geprägt: Ferdinand Luthiger, Anne-Marie Holenstein und Antonio Hautle erinnern sich in der Direktorenrunde an die Aufbruchsstimmung der Gründungszeit, an die vielen Veränderungen und der Bedeutung des Fastenopfers für die Menschen.

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Die Zusammenarbeit zeigt Wirkung! (38)

„Tausende positive Zeichen internationaler Solidarität“: Antonio Hautle (links) mit seinen Vorgängern Anne-Marie Holenstein und Ferdinand Luthiger (2. von links: Gesprächsleiter Matthias Dörnenburg). (1,1 MB)

„Die Kampagnen sind wirklich eine religiös-kulturelle Leistung, die einmalig ist.“ Anne-Marie Holenstein, Direktorin von 1995 bis 2000 (881 kB)

“Im Fastensäckli steckt ganz viel Zuversicht, dass Veränderung möglich ist und die Ungerechtigkeit nicht das letzte Wort hat.“ Antonio Hautle, Direktor seit 2001 (907 kB)

„Der Bergführer geht voraus, muss aber schauen, dass auch die Schwächsten mitkommen.“ Ferdinand Luthiger, bei Fastenopfer ab 1965, Direktor 1984 bis 1995 (644 kB)

 

Kongo: Mit dem Bulldozer gegen Backsteine und Bananenstauden

Die Demokratische Republik Kongo ist eines der reichsten Länder – gemessen an den Bodenschätzen. Doch die Menschen sind arm. Wegen des Bergbaus verlieren Bauernfamilien Land und Existenz. In der Provinz Katanga setzt sich Fastenopfer für ihre Rechte ein. Die Geschichte eines beschwerlichen Kampfs.

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Mit dem Bulldozer gegen Backsteine und Bananenstauden (33 KB)

Andre Kalwalu, Chef de Quartier: «Ich leide sehr. Um meine Kinder zu ernähren, bleiben mir noch drei Hektaren Land.» (3 MB)

Kaji Kusemwa und ihr Sohn Augustin Tshiawa Sekula: «Sogar den Mangobaum haben sie zerstört.» (2,8 MB)

Numbi Monga: «Sie haben den ganzen Gesundheitsposten zerstört, mit allen Medikamenten und dem Mikroskop.» (2,6 MB)

Nzeba Bintu: «Jetzt schlafen ich, mein Mann und unsere sieben Kinder neben den Benzinkanister in einem Zimmer. Wir haben bloss eine Matratze.» (2,7 MB)

 

Kongo: Die Steinmenschen von Kamatanda

In der Demokratischen Republik Kongo schürfen Hunderttausende Menschen tief unter der Erdoberfläche wie Maulwürfe mit blossen Händen nach Kupfer, Gold und Kobalt. Die Methode aus der Steinzeit steht am Anfang der Wertschöpfungskette von Handys und Computern. Fastenopfer engagiert sich für Menschen, die unter dem Bergbau in Entwicklungsländern leiden.

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Die Steinmenschen von Kamatanda (42 kB)

Keine Angst vor der Dunkelheit, die ihn dort unten erwartet: Ein Minenarbeiter beim Einstieg in einen Schacht.(Fotos: Meinrad Schade) (2,5 MB)

In jedem vierten Handy oder Computer steckt ein kleiner Anteil aus Kongos Minen: Säcke sollen den Einstieg vor Einstürzen bewahren. (4 MB)

 

Spezialseite: Ökumenische Kampagne 2011

Warum beisst ein Afrikaner in ein Handy? Weil er nichts zu essen hat. Obschon sein Land reich an Bodenschätzen ist und für die Handyproduktion ein sehr wichtiges Metall liefert. Es gibt also eine direkte Verbindung zwischen Ihnen und vielen Hungernden: Fastenopfer und Brot für alle zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Reportageseite oekumenische Kampagne 2011, farbig (5,7 MB)

Reportageseite oekumenische Kampagne 2011, schwarzweiss (2,7 MB)

Warum beisst ein Afrikaner in ein Handy? (31 KB)

Des einen Schatz, des andern Leid: die Gier nach Bodenschätzen verursacht Hunger und Armut. (4 MB)

Jedes dritte Kind im Kongo leidet unter Mangelernährung: Ein Junge und ein Mann waschen Erz in der Mine Kamatanda. (Foto: Meinrad Schade) (1,7 MB)

 

Wenn Menschenrechte Zeit brauchen

Der 10. Dezember ist Tag der Menschenrechte. Diese wurden vor 62 Jahren
verabschiedet. Doch noch heute werden täglich grundlegende Rechte
verletzt. Beispielsweise in Kenia, wo Mädchen beschnitten werden. Hier
setzt sich Fastenopfer für das Recht auf körperliche Unversehrtheit ein. Es
ist auch ein Kampf für Schulbildung und die Veränderung von Traditionen.

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 Wenn Menschenrechte Zeit brauchen (38 kB)

Bewusstsein für die Rechte der Frauen schaffen: Eine Gruppe Massai an einer Versammlung von Eoon zum Thema Mädchenbeschneidung. (Bilder Sandrine Cottier) (3,7 MB)

„Es ist sinnvoller, ein Mädchen als einen Jungen auszubilden“: Zwei Massai-Krieger. (4,7 MB)

 

Burkina Faso: Mit traditionellen Techniken gegen moderne Gefahren

Das Leben am Rande der Sahara ist hart. Mit dem Klimawandel nehmen Dürren und Überschwemmungen an Zahl und Intensität zu. Deshalb gewinnen in Burkina Faso angepasste alte Anbaumethoden dank Fastenopfer wieder an Bedeutung. Sie helfen Bauernfamilien, die Hungerperioden zu verkürzen.

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Mit traditionellen Techniken gegen moderne Gefahren (32 kB)

Wegen der Dürre betreiben Viehzüchterfamilien jetzt auch Ackerbau: Eine Bäuerin bei der Hirseernte. (Bilder: Annette Boutellier) (2,4 MB)

Mit Steinen den Boden fruchtbar machen: Issoufou Maîga bessert ein Mäuerchen aus. (2,8 MB)

 

Chiapas’ langer Weg zum Frieden

Seit dem Aufstand in Chiapas 1994 investiert die Regierung Mexikos mit umstrittenen Projekten in diesen verarmten Bundesstaat. Damit heizt sie Konflikte an. Partnerorganisationen von Fastenopfer versuchen entgegenzuwirken: Mit Lösungsansätzen vor Ort und Lobbyarbeit in der Schweiz.

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Reportageseite Mexiko, schwarzweiss (1,8 MB) 

Chiapas’ langer Weg zum Frieden (38 kB)

Die Zersplitterung der Basis schwächt die Position gegenüber dem Staat: Indigener Bauer. (5,2 MB)

Der legitime Protest darf nicht kriminalisiert werden: Eine Gruppe indigener Frauen fordern ihre Rechte ein. (309 kB)

Das konstruktive Potenzial von Konflikten entfalten: Eine Konfliktkarte entsteht. (1,1 MB)

  
 

Bischof Erwin Kräutler: Der Hirte und seine Häscher 

Am 6. Dezember erhielt Erwin Kräutler den alternativen Nobelpreis. Der Bischof setzt sich für die Indianer im Urwald Brasiliens ein. Grossgrundbesitzer und Holzhändler bekämpfen seine Arbeit. Er präsidiert den Indianermissionsrat CIMI, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Porträt eines Unbeirrbaren.

Reportageseite Bischof Kräutler, farbig (4 MB)

Reportageseite Bischof Kräutler, schwarzweiss (1,5 MB)

 Der Hirte und seine Häscher (43 kB) 

„Armut ist Ohnmacht, Wertlosigkeit“, Bischof Erwin Kräutler. (Foto: Christoph Wider) (1,5 MB)

Die Rechte der Indianer wurden in der Verfassung festgeschrieben, umfassender als in anderen Ländern der Welt: Dom Erwins grosser Sieg. (Foto: Oswald Iten) (4,3 MB)

 

Südafrika: Singen und tanzen im Garten

Hunger und Armut sind unter der schwarzen Bevölkerung Südafrikas weit verbreitet. Der Anbau von Gemüse im Hinterhof und auf Gemeinschaftsfeldern soll ihr wenigstens eine gesunde Ernährung sichern. Die Organisation Umthathi erzielt mit Unterstützung des Fastenopfers beachtliche Erfolge und hat noch weitere Ideen parat.

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Text: Singen und tanzen im Garten (32 kB)

 Hauptbild: Singen, damit die Pflanzen besser wachsen; Noxolo Nokisindoso (links) und die Gartengruppe bei der Arbeit. (2,9 MB)

Bild 2: «Das Training hat mich gelehrt, Verantwortung zu übernehmen»; Nyaniso Swartbooi mit seinem Sohn. (972 kB)

 

Madagaskar: Vanille oder der Traum von einem besseren Leben

Die Konzentration auf den Vanilleanbau lieferte in Madagaskar viele Bauernfamilien den Gesetzen des Welthandels aus. Der Preissturz führte viele in den Ruin. Dank dem Fastenopfer-Programm Tsinjo Aina schliessen sich die Menschen zu Spargruppen zusammen. Eine Handvoll Reis, ein kleiner Geldbetrag monatlich – was nach wenig aussieht, hilft den Menschen aus der Schuldenspirale. Und ganz nebenbei werden Gemeinschaft und Solidarität gestärkt.

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Reportageseite Madagaskar, schwarzweiss (3,3 MB)

Text: Vanille oder der Traum von einem besseren Leben (33 kB)

Hauptbild: "Jetzt sind Lebensmittel zum Eigenbedarf wichtiger als Exportware: Tsara, seine Frau Célestine, Tochter Jacky und Nichte Stéphanie (von vorne nach hinten) beim Fertigstellen der getrockneten Vanille." (4,4 MB)

Bild 2: "Trieb in Madagaskar ganze Familien in den Ruin: erntebereite Vanille." (4 MB)



 

Jahresbericht 2009

Fastenopfer investierte 2009 über 21 Millionen in Projekte im Süden und der Schweiz. Das ist rund eine Million Franken mehr als noch im Vorjahr. Obwohl der Schweizer Spendenmarkt im ersten Halbjahr leicht zurückging, erzielte Fastenopfer 2009 das beste Privatspenden-Ergebnis seit seiner Gründung.

Vorderseite Jahresbericht (2,6 MB)

Projektseite Jahresbericht (2,7 MB)

 Hauptbild: Kraft der Glocken: Anläuten gegen den Klimawandel in Schaffhausen (Fotograf: Luca Zanetti) (2 MB)

Bild Kenia (2 MB)

Bild Burkina Faso (1,6 MB)

Bild Kongo (700 kB)

Bild Peru (8,3 MB)

Bild Indien (3,2 MB)

Bild Philippinen (1,3 MB)

 

Nepal: Ein verschwundenes Volk erwacht

Eigentlich gibt es das Volk der Karmarong gar nicht. In Nepals Liste von 59 indigenen Völkern fehlt es. Fastenopfer hilft den Unterdrückten, sich zu organisieren und für Anerkennung einzustehen. Die Schulen unterrichten erstmals in ihrer Muttersprache. Doch nun drohen vermehrt Spannungen mit den einst dominierenden Nachbarvölkern.

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Text: Ein verschwundenes Volk erwacht (33 kB)

Bild 1: Von der Anerkennung versprechen sich die Karmarong eine Ende der Unterdrückung: Zwei Frauen machen mit Ihren Lasten eine Rast. (2 MB)

Bild 2: Jetzt sind die Schulzimmer voll: Jigmed Lama vor seinem Dorf Kimri. (1,2 MB)

 

Indien: Die Befreiung beginnt mit einer Handvoll Reis

Indien präsentiert sich gerne als aufstrebende Wirtschafts- und Atommacht. Doch auf dem Land herrschen feudale Zustände wie im Mittelalter: Millionen von Menschen leben unter sklavenähnlichen Bedingungen. Nun fordern immer mehr Unterdrückte ihre Rechte ein. Und stossen auf harten Widerstand.

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 Indien Reportageseite schwarzweiss (4,7 MB)

 Text: Die Befreiung beginnt mit einer Handvoll Reis (30 KB)

Titelbild: «Wer als Sklave geboren wird, stirbt als Sklave», Bhim Sen beim Pflügen. (2,9 MB)

Bild 2: Die Unterdrückten fordern ihre Rechte, eine stille Revolution: Feldarbeiterinnen auf dem Heimweg. (2,9 MB)

Bild 3: Das Palmdach verhindert Agrodiesel-Plantage: Das Gemeinschaftsfeld mit mit dem Gebetsort inmitten der Löcher. (3 MB)

  
 

Tradition statt Wunder aus den Labors

Mehr als eine Milliarde Menschen sind weltweit von Unterernährung und Hunger betroffen. Die weltweite Rezession und fortwährend hohen Lebensmittelpreisen haben zum Anstieg geführt. Wie der Hunger nachhaltig bekämpft werden kann, zeigt eine Partnerorganisation des Fastenopfers auf den Philippinen. Statt auf Gentechnologie setzt sie auf Biolandbau.

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 Reportageseite Philippinen (Masipag) schwarzweiss (pdf, 1.8 MB)

Text Philippinen(Masipag): Tradition statt Wunder aus den Labors (doc 40 KB)

Bild 1: Bei Masipag auf den Philippinen arbeiten Wissenschaftler und Kleinbauernfamilien Hand in Hand: Bäuerinnen setzen junge Reispflanzen. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 2: Die Ernten kommen den Bauernfamilien zugute und müssen nicht für teures Saatgut oder Schulden abgegeben werden. (jpg, ca, 1.5 MB)

 

Senegal: Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

Das Tal des Flusses Senegal trocknet zunehmend aus. Es ist eine der heissesten und ärmsten Gebiete Senegals. Mit Unterstützung des Fastenopfers hilft die Organisation Bamtaare der ärmsten Bevölkerungsschicht, sich der Herausforderung des Klimawandels zu stellen.

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Text: Gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen

Bild 1: Statt Buschfeuer Mandelernte: Die Frauen vom Volk der Peul gehen zusammen mit dem Fastenopfer die Herausforderungen des Klimawandels an. (3 MB)

Bild 2: Kühe gebären nur noch alle zwei bis drei Jahre ein Junges; Coumba Ly zusammen mit ihren Töchtern und Schwiegertochter vor ihrem Haus. (3,7 MB)

 

 

Peru: «Die Menschen sollen wissen, dass sie Rechte haben»

Die am Ufer des Titicaca-Sees gelegene Region Puno ist eine der ärmsten Perus. Sie kämpft mit grossen Umweltproblemen und wird von den Politikern vernachlässigt. Pachamama Radio legt die Finger auf die wunden Punkte und setzt sich mit der Unterstützung des Fastenopfers dafür ein, dass die Bevölkerung eine Stimme bekommt.

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Peru: «Die Menschen sollen wissen, dass sie Rechte haben»

Bild 1: «Wir vertreten die Interessen der Bevölkerung»; Ein Reporter von Pachamama Radio fängt die Stimme eines Indios ein. (Foto: Archiv Fastenopfer) (1,4 MB)

Bild 2: «Wann unternehmen Sie endlich etwas?»; Mauricio Rodríguez zeigt sich vor dem Mikrofon als hartnäckiger Fragesteller. (Foto: Christoph Achini/Radiomagazin) (2,8 MB)

 

 

Kolumbien: „Wir leben nicht von der Erde, sondern mit ihr“

In Cauca, der Provinz im Süden Kolumbiens, gewinnt die indianische Bevölkerung langsam den Boden ihrer Ahnen zurück. Dies wird zwar durch die Verfassung von 1991 ermöglicht, begegnet aber massivem Widerstand der Grossgrundbesitzer. Das Engegament durch von Fastenopfer ausgebildete Animatorinnen und Animatoren ist entscheidend: Sie stellen die Zukunft ihrer Gemeinschaften sicher.

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Kolumbien: „Wir leben nicht von der Erde, sondern mit ihr“

Bild 1: «Ein Fundament für Frieden und für Umweltschutz»; Kinder im Tal des Rio Piedras in Kolumbien. (4,5 MB)

Bild 2: «Früher war hier alles kahl» ; Carmen Santiago mit ihrem Enkel auf dem eigenen Stück Land, wo jetzt Mais, Erdbeeren, Bohnen und Gurken wachsen. (1,2 MB)

 

Haiti: «Heute bin ich eine andere Frau»

Mimose Tinord lebt im ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, in Haiti. Als Frau vom Land ist sie von der Armut besonders betroffen. Dennoch ist die sechsfache Mutter mit 35 Jahren voller Hoffnung. Die einstige Analphabetin hat ein ganz bestimmtes Ziel und holt deshalb nun die Schule nach. Eine Partnerorganisation des Fastenopfers hat ihr Leben verändert.

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Haiti: "Heute bin ich eine andere Frau"

Bild 1: Diktaturen und Naturkatastrophen haben das Leben auf Haiti gezeichnet, es bleibt die Hoffnung: Eine Frau geht an einer Lotteriebude vorbei. (3 MB)

Bild 2: Eine ökologische Nische ist ihr Stolz: Mimose Tinord kaufte dank ihrem Garten eine Solarinstallation, (300 KB)

 

 

Südafrika: Entwicklung geschieht durch Gerechtigkeit

Südafrika präsentiert immer wieder sein Gesicht des Überflusses und der Lebensfreude. Dabei kämpft die schwarze Bevölkerung auch heute noch für ihre Rechte und um Land, das ihr während der Apartheid geraubt wurde.

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Maternseite Südafrika, schwarzweiss (3 MB)

Text: Entwicklung geschieht durch Gerechtigkeit (46 KB)

Bild 1: Während des Apartheidregimes nahmen die Weissen den Schwarzen das Land weg, doch rückerstattet wurde erst ein Bruchteil: Eine Bäuerin verteilt Humus auf einem Gemeinschaftsfeld. (3,7 MB)

Bild 2: Mercia Andrews (2,8 MB)

Bild 3: Ein verstossener Landarbeiter zeigt stolz das gedeihende Gemüse im Garten. (6 MB)

 

 

Kenia: «Ohne Friedensstifter wäre die Hölle losgewesen»

Kenia ist ein zerrissenes Land: Immer wieder geraten die verschiedenen ethnischen Gruppen aneinander. Vom Fastenopfer ausgebildete Friedensräte stellen sich nicht nur bei Konfliktsituationen zwischen verfeindete Gruppen. Sie versuchen auch gegenseitiges Verständnis aufzubauen und so weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen. Kein einfaches Unterfangen, wie die Erfahrungen von David Wainaina zeigen.

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Text: «Ohne Friedensstifter wäre die Hölle losgewesen» (Word, 34 KB)

Bild 1: «Es gibt nur eine Antwort auf die Probleme des Nebeneinanders: Das Gespräch.» David Wainaina Kamau vor seinem Zuhause. (4,7 MB)

  Bild 2: Gezielt die Kultur positiv beeinflusst: Frauen preisen in ihrem Gesang Frieden und Versöhnung statt Krieg und Konfrontation (3,4 MB) 

 

Weihnachten anderswo

Eine Adventszeit, die 43 Tage dauert; ein Weihnachtsfest, an dem auch Muslime mitfeiern; eine Mitternachtsmesse, bei der ein Esel teilnimmt – Weihnachten werden überall auf der Welt gefeiert. Doch jedes Land hat seine Besonderheiten. Eine Tour d’horizont anhand von Partnerinnen und Mitarbeitern des Hilfswerks Fastenopfer.

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  Maternseite Weihnachten, schwarzweiss (1,9 MB)

Text: Weihnachten anderswo (38 KB)

Bild 1: Maria und Josef zusammen mit dem Christkind in einer Streichholzschachtel: Eine Krippe armer Leute aus Kolumbien. (jpg, ca. 605 KB)

Bild Ägypten: Schwester Agapie, Beni Suef (jpg, ca. 175 KB)

Bild Bolivien : Rafael García Mora (jpg, ca. 605 KB)

Bild Nepal: Jamuna Kayastha (jpg, ca. 1066 KB)

Bild Haiti: Charles Ridoré (jpg, ca. 353 KB)

Bild Kongo: Toss Mukwa (jpg, ca. 293 KB)

 

 

Philippinen: Gemeinsam Hoffnung pflanzen

Der Raubbau an Bodenschätzen und militärische Verwüstungen haben auf der philippinischen Insel Negros die Lebensgrundlage der Bevölkerung weitgehend zerstört. Hier sind die Basisgemeinden ein Ort gegenseitiger Unterstützung. Die Menschen teilen, kämpfen zusammen für ihre Rechte und schöpfen aus der gemeinsam gelebten Spiritualität Kraft für den schwierigen Alltag. Das Fastenopfer engagiert sich für Basisgemeinden wie Tafass.

 Maternseite Philippinen, farbig (ca. 6 MB)

Maternseite Philippinen, sw (pdf, ca. 3 MB)

Text: Gemeinsam Hoffnung pflanzen (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: "Das Leben wird auch für uns gut ausgehen": Eine Mutter mit ihren beiden Kindern. (jpg, ca. 2 MB)

Bild 2: Mango-Setzling als Zeichen der Hoffnung: Zum Gottesdienst gehört auch das Pflanzen von Bäumen. (jpg, ca. 4 MB)

Bild 3: Unter freiem Himmel und ohne Priester: Die Basisgemeinde Tafass feiert ihren Gottesdienst. (jpg, ca. 1 MB) 

 

 

Brasilien: «Ein Sklave ist ein Mensch, der nichts hat und nichts ist»

Die Armut in Brasilien treibt Tausende von Menschen in die Fänge von skrupellosen Sklavenhaltern. Harte Arbeit, kein Lohn. Ihre einzige Hoffnung ist die Landpastorale CPT, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Der Journalist Erwin Koch war dabei, als der 63-jährige Pedro da Silva Conceição befreit wurde. Ein Beitrag zur ökumenischen Kampagne «Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.»

Maternseite Brasilien, farbig (pdf, ca. 5 MB)

Maternseite Brasilien, schwarz-weiss(pdf, ca.2 MB)

Text: «Ein Sklave ist ein Mensch, der nichts hat und nichts ist» (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: «Man geht nicht, wenn man Schulden hat», Köhler bei der Arbeit. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 2: Pedro da Silva Conceição. (jpg, ca. 1 MB)

Bild 3: Die Sklaven der Jetztzeit sind ihren Besitzern nichts wert: Polizisten einer Mobilen Gruppe bei der Sklavenbefreiung. (jpg, ca. 800 KB)

 

Indien: «Dieser Sangam ist Euer Tempel»

Kanagaraj vom Stamm der Irula hat in den 60 Jahren seines Lebens erlebt, was 75 Millionen von Adivasi (Ureinwohner) widerfährt: Mit der Vertreibung aus dem Wald wurde er auch aus der eigenen Kultur und Religion entwurzelt. Als «Gottverlassene» vermochte sich seine Sippe noch weniger gegen Erniedrigung und Ausbeutung zu wehren. Das Fastenopfer setzt sich mit seinen Projekten gezielt für kulturelle und religiöse Stärkung von Dorfgemeinschaften ein.

Maternseite Indien, farbig (pdf, ca. 10 MB)

Maternseite Indien, schwarz-weiss (pdf, ca. 4 MB)

Text: «Dieser Sangam ist Euer Tempel» (Word, ca. 40 KB)

Bild 1: «Der Wald lieferte alles, was wir zum Leben brauchten. Bis uns die Forstverwaltung mit Gewalt vertrieb.» Kanagaraj erinnert sich an die Zeit bevor er und seine Sippe versklavt wurden. (jpg, ca. 2 MB)

Bild 2: Aus der Sklaverei befreit: Nach langem Warten präsentieren Kanagaraj (zweiter von rechts) und andere Mitglieder der Reisbank die Landtitel der Hütten und die Identitätskarten für den Zutritt zum Wald. (jpg, ca. 111 KB)

Bild 3: Ein Naturheiler erklärt die Wirkung einer Heilpflanze. Sein Wissen konnte bewahrt werden, weil das Fastenopfer die Adivasi in ihrer eigenen Kultur stärkt. (jpg, ca. 2MB)

   

Handel schafft arme Bauern

Nicht nur die Landwirte in der Schweiz wehren sich gegen eine Liberalisierung im Welthandel. Kleinbäuerinnen und -bauern in Afrika müssen bereits heute weitgehend auf einem freien Markt bestehen. Doch wegen Billigimporten aus den Industriestaaten kauft kaum noch jemand ihre Hühner und Milch. Das Fastenopfer hilft ihnen.

Maternseite Welthandel (pdf, ca. 3.3 MB)

Text: Handel lässt Bauern verarmen (Word, 37 KB)

Bild 1: Die Produkte aus dem fernen Europa sind billiger: Kleinbauernfamilie aus dem Kongo ohne Käufer. (jpg, 2.2 MB)

Bild 2: Eine Million Viehhalter zählt Burkina Faso, heimische Milch gibt es aber kaum zu kaufen. (jpg, 2.5 MB)

 
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